Klare Abgrenzung gegenüber rechtsextremistischen Positionen
Auf ihrer Mitgliederversammlung Anfang Juni in Ludwigshafen hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Katholischen Erwachsenenbildung einen Beschluss zum Umgang mit rechtsextremistischen Parteien und Positionen gefasst. Die Delegierten bekräftigten damit die Verantwortung der katholischen Erwachsenenbildung, demokratische Kultur zu stärken und menschenfeindlichen Ideologien entgegenzutreten.
Auch zukünftig werden Funktionsträgerinnen und Funktionsträger rechtsextremistischer, völkischer und nationalistischer Parteien und Gruppierungen nicht zu Veranstaltungen der KEB-Mitgliedsorganisationen eingeladen. Auch bei Gesprächs- und Begegnungsformaten wird ihnen kein Podium geboten. Zugleich wird die KEB Deutschland auch zukünftig Räume eröffnen für kontroverse gesellschaftliche Debatten. Bildungsangebote dürften jedoch nicht dazu genutzt werden, rechtsextremistische Positionen zu verbreiten oder zu legitimieren.
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